Traditionelle altertümliche Speisen: Tschereschnjanka
Süßkirschen kochen und durchsieben. Mehl, saure Sahne, Zucker (Honig) vermischen, in die Süßkirschen dazugeben.
800 g – Süßkirschen, 1 EL – Mehl, 2 EL – saure Sahne, 1 EL – Zucker (Honig)
Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos
Süßkirschen kochen und durchsieben. Mehl, saure Sahne, Zucker (Honig) vermischen, in die Süßkirschen dazugeben.
800 g – Süßkirschen, 1 EL – Mehl, 2 EL – saure Sahne, 1 EL – Zucker (Honig)
Perlgraupen waschen, im Wasser bei mäßiger Hitze kochen, die ganze Zeit abschäumen. Wenn die Graupen Schleim absondern, ist überschüssiges Wasser abzugießen. Dann den Brei in eine Schüssel gießen, Milch dazugeben und während dem Kochen rühren, bis die Graupen weich und steif werden.
Den Mohn vorbereiten: mit kochendem Wasser begießen, aufweichen, in 5 Minuten das Wasser abgießen, den Mohn abspülen, mit siedendem Wasser noch Mal begießen und schnell weg schütten, sobald die Fetttröpfchen an der Wasseroberfläche erscheinen.
Den gedämpften Mohn in einem Porzellanmörser reiben, einen halben Teelöffel kochendes Wasser für jeden Esslöffel Mohn zugeben. Den Mohn mit der verdickten und erweichter Grütze vermischen, Honig bei schwacher Hitze im Laufe von 5-7 Minuten erwärmen und ständig weiterlesen… »
Dieser Brei aus Gerstengrütze wird mit Bohnen oder Erbsen zubereitet. Eine Handvoll gekochter Erbsen (Bohnen) zerreiben, mit der Brühe verdünnen. Gerstengrütze hineinschütten, Schmalz, Salz dazugeben und 20 Minuten kochen. Dieser Brei wird mit Fastenöl, Honig oder Zucker gegessen.
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Im XVI. und XVII. Jh. wurde Tolokno, die aus Hafermehl mit Wasser zubereitete Speise, vom Volk gern gegessen; in trockener Form wurde sie zusammen mit Roggenmehl den im Dienst stehenden Menschen als Lebensmittel geliefert.
Dieses Gericht machte man aus Hafer, der die ganze Nacht in einem warmen russischen Ofen gehalten wurde. Dabei verlor das Mehl aus solchem Korn die Fähigkeit, Kleber (Gluten) zu bilden, schwoll aber gut im Wasser an und wurde schnell steif. Das Hafermehl wurde mit abgekühltem gekochtem Wasser und Salz zubereitet.
Guten Appetit! weiterlesen… »
In siedendes gesüßtes Wasser gesiebtes Weizenmehl hineinschütten und kochen, bis es so, wie Grießbrei ist. Auf eine gefettete Pfanne die Mischung in Form einer kleinen Höhe legen, in der Mitte eine Vertiefung machen, dorthin geschmolzene Margarine gießen und im Ofen backen, bis sie braune Krusten bekommt. Mit Sauermilch oder Buttermilch servieren.
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Man nehme für 2 Portionen: 1 Tasse Graupen, 1 TL. Zucker, 0,5 TL. Salz, 2 EL. Butter
Graupen auslesen, mit kaltem Wasser abspülen, danach kaltes Wasser zugießen und für die Nacht ausquellen lassen. Dann ist das Wasser abzugießen. Für eine Tasse ausgequollenen Graupen 1,5 Tassen Wasser nehmen, es kochen lassen, dem Geschmack nach Zucker und Salz zugeben, wieder aufkochen lassen und die Graupen hineinschütten. Das Wasser sei etwa 3 cm höher als die Grütze. 1 EL. Butter zugeben, zum Kochen bringen und die Temperatur bis zum Minimum senken. Nicht fest zugedeckt im Laufe von 30-40 Minuten kochen, bis die Graupen bereit sind, und dabei aufpassen, damit die Grütze nicht überläuft. 0,5 Tasse siedenden Wassers und 1 EL. zerlassener Butter zugeben weiterlesen… »
Für die Zubereitung dieser Speise gekochte Pellkartoffeln abschalen, sorgfältig zerstoßen, damit es keine Klumpen gibt. Dann den halbsteifen Teig mit Malz (durchgesiebtem Roggenmehl) kneten, in einen Tontopf legen, zugedeckt in den russischen Ofen setzen, von allen Seiten den Topf mit heißen Kohlen umlegen. Nach einer Stunde den Topf holen, die Masse mit einer hölzernen Mörserkeule recht gut rühren, wieder den Deckel legen und in den Ofen noch für eine Stunde schieben.
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