Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Archiv: März 2011

Fisch im Teigmantel

Produkten die Sie benötigen:

500g Fischfilet
gehackte Petersilie
Petersilienblätter
1 halbe Zitrone (wegen dem Saft)
1 EL Öl
100g Fett
etwas Salz

Für den Teig:

5 EL Mehl
2 El Öl oder Butter
2 Eiweiße

Kochanleitung:

Für den Teig das Mehl mit einer Prise Salz und Öl gut vermischen. 125 ml Wasser unterrühren, den Teig abdecken und stehen lassen. Währenddessen das Fischfilet in 1 cm dicke und 5 bis 7 cm lange Scheiben schneiden, mit Pfeffer und Petersilie bestreuen. Mit Zitronensaft und Öl beträufeln, umdrehen und 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. 15 Minuten vor dem Servieren weiterlesen… »

Pelmeni mit Brühe (2 Möglichkeiten)

Pelmeni mit Brühe

Was Sie dazu brauchen:

1 Päckchen fertige oder selbstgemachte Pelmeni
2 L Fleischbrühe
Gehackter Dill oder Petersilie nach Wahl
2 Lorbeerblätter
Essig, Salz und Pfeffer wie Sie möchten

Rezept:

In 2 Liter Rinderbrühe 1 Päckchen Pelmeni kochen. Pelmeni in flachen Tellern servieren: 1-2 EL Schmand in jeden Teller geben. Die Brühe in große Tassen gießen, pfeffern, mit etwas Dill oder Petersilie bestreuen und wenn sie wollen können Sie ein paar Tropfen Essig weiterlesen… »

Russische Essgewohnheiten

Das Früstück (Sawtrak) ist reichhaltig und besteht in der Regel aus Tee, Kefir, Quark und saurer Sahne, mit Käse und Wurst belegtem Weiß- oder Schwarzbrot, gekochte oder Spiegeleier, leicht gewürzte Bockwürstchen und Buchweizenbrei (Kascha) mit Frikadellen oder Braten. Wenn es nicht, wie üblich, erst zwischen 10 und 13 Uhr eingenommen wird, folgt sogar noch ein zweites Frühstück. Das Mittagessen (Obed) findet traditionell findet traditionell spät statt, manchmal erst um 17 Uhr. Es setzt sich immer aus mehreren Gängen mit überschaubaren Portionen zusammen. Vielzahl und Aufwand des Menüs richten sich nach dem Rahmen: An Festtagen und am Wochenende sitzt man zuweilen stundenlang an der Tafel, in der Kantine muss es schneller gehen. Nach der klassischen Speisenfolge werden zuerst verschiedene Sakuski wie eingelegte Gemüse und Salate serviert, dann folgen eine warme Suppe und die Hauptmahlzeit mit Fisch, Fleisch oder Geflügel und einer Beilage aus Kartoffeln, Reis oder Gemüse. Als Dessert gibt es meist ein Kompott oder Eis und Tee oder Kaffee. Der Abendtee (Wetschernij Tschaj), in adeligen und bürgerlichen Kreisen des 19. Jahrhunderts fester Bestandteil des Tages, findet heute aus Zeitgründen nur am Wochenende statt. Zum Tee aus dem Samowar gibt es Gebäck und Pralinen. Das Abendessen (Ushin) zwischen 19 und 22 Uhr fällt bescheidener aus, besteht jedoch wie das Mittagessen aus mehreren Gängen wie Sakuski, Suppe, Haupt- und Nachspeise.
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Ukrainische Rote Bete-Fladen

Einkaufszettel:

150 g Speisehirse
375 ml instante Gemüsebrühe
3 mittelgroße Rote Beten
300 g Quark
1/8 Milch
1 Ei
1 gehäufter EL Zucker
200 g saure Sahne
Salz und Zucker
Butter oder Öl zum braten

So macht man das:

Die Hirse in der Gemüsebrühe aufkochen, ca. 10 Minuten köcheln lassen und anschließend 20 Minuten im geschlossenen Topf ausquellen lassen. In der Zwischenzeit die Rote Bete kochen (aber nicht zu weich) und schälen, dann fein raspeln und mit der gegarten Hirse, Quark, Milch, weiterlesen… »

Salat für den Valentinstag: „Ring der Liebe“

Zutaten für die Füllung:

300 g gekochtes Hühnerfleisch
150 g Zwiebeln
300 g Kartoffeln
300 g Rote Bete
50 g Walnüsse
1 Granatapfel
Mayonnaise
Salz

Kochanweisungen:

Hühnerfleisch und Zwiebeln kleinschneiden, danach Zwiebeln braten bis sie goldbraun werden und dann erst das Fleisch dazugeben (noch ein paar weitere Minuten braten). Salzen und kaltstellen. Die Rote Bete kochen und auf dem Reibeisen klein raspeln. Die Walnüsse hacken weiterlesen… »

Quarkauflauf mal auf Russisch

Zutaten:

500 g Quark
1 Ei
3 EL Zucker
4 EL Butter
2 EL Grieß
½ Päckchen Vanillezucker
100 g Rosinen
Paniermehl
3 EL saure Sahne

Rezept:

Den Quark durch ein Sieb reiben. Ei und Zucker miteinander verschlagen, mit 2 EL zerlassener Butter, Grieß, Vanillezucker und eine Prise Salz unter den Quark rühren. Die Rosinen nach und Nach beifügen. Eine feuerfeste Auflaufform mit 1 EL Butter weiterlesen… »

Sterlet im Sekt – seltenes Gericht aus dem XVIII Jahrhundert

Russische delikatesse: Sterlet im Sekt

Der Sterlet ist ein Flussfisch aus der Familie der Störe. Er lebt ständig in der Wolga und ihren Nebenflüssen, sowie im Ob und im Irtysch. Von Zeit zu Zeit ist der Sterlet auch an der westlichen Küste des Kaspischen Meer zu sehen.

Man serviert den Sterlet gekocht, in Fischsuppe, in Pasteten, gebraten oder gebacken. Sterlets Schuppen werden vom Rückgrat und von den Seiten entfernt und durch den Unterleib entfernt. Um die an der Wirbelsäule liegende Visiga herauszunehmen, muss man einen Schnitt neben dem Schwanz machen und sie mit einer Nadel vorsichtig herausziehen.

Den Fisch im kalten Wasser waschen, mit dem Handtuch abtrocknen. In einem Topf auf einem Gitter kaum mit Fischbrühe bedeckt kochen oder dünsten.
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