Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Archiv: Juli 2011

Hammel Bruststück mit Rüben

Zutaten:

1 kg Bruststück
5-6 Rüben
1 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
50 g Butter
½ ЕL Mehl
Petersilie
Pfeffer
Salz nach Belieben

Kochanleitung:

Bruststück in einen Topf geben, mit Wasser begießen und bei großer Hitze kochen lassen. Das Wasser soll das Fleisch nur bedecken. Das siedende Wasser abschäumen, die Hitze bis zur mittleren Temperatur weiterlesen… »

Natürliche Koteletts auf Russischer Art

Lebensmittel:

800 g Schweinekoteletts (Rippenstück mit Rippen)
3 EL. Speiseöl oder Margarine
400-500 g Kartoffeln
1 EL Butter
Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung:

Vom Schweinerippenstück überflüssiges Fett abschneiden, Fleisch mit den Rippen in Stücke schneiden, mit Salz, Pfeffer bestreuen und auf einer aufgewärmten Pfanne mit dem Fett braten, dann im Laufe von 10-12 Minuten im Backofen garen. Für die Beilage Kartoffeln mittlerer Größe schälen, auf der Pfanne mit dem Fett weiterlesen… »

Moskauer Schnitzel aus Leber

Zutaten:

700 g Schweineleber oder vom Rind
170 g Zwieback
170 g Schweineschmalz
Salz und Pfeffer

Bratanleitung:

Vorbereitete Leber in große Stücke schneiden, leicht klopfen. Die Leber vor dem Braten mit Salz und Pfeffer bestreuen, dann mit Semmelkrümeln panieren. Das Schnitzel im Fett braten. weiterlesen… »

Gesundheitstipp: Buchweizen

Buchweizen zählt ebenso wie Amaranth oder Quiona zum so genannten Pseudogetreide. In der Modernen Ernährung nehmen diese Pflanzensamen einen immer größeren Stellenwert ein. Was steckt in den Körner drin und was kann man in der Küche damit anfangen?

Der Buchweizen (Fagopyrum esculentum), der aus Asien nach Europa kam, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Knöterichgewächse, hat also mit Weizen nichts zu tun. Buchweizen ist ein so genanntes Pseudogetreide (Pseudocerealie). Als Knöterich-Gewächs zählt er zu Verwandten von Sauerampfer und Rhabarber. Die einjährige Pflanze mit den herzförmigen Blätter und rosa oder weißen Blüten gedeiht auch auf kargen Boden und zeichnet sich durch eine kurze Vegetationszeit von Aussaat bis Ernte von 12 Wochen aus. Die Samen sind braun und haben eine dreieckige Form, wodurch sie an Bucheckern erinnern, was dem Buchweizen seinen Namen eintrug. weiterlesen… »

Prjaniki mit Quark – Russische Lebkuchen

Zutaten:

3 Eigelbe
300g Zucker
500g Quark
16 EL Pflanzenöl
12 EL Milch
2 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Backpulver
800g Mehl

Zubereitung:

Die Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker aufschlagen. Quark, Öl und Milch dazugeben. Das Mehl mit Backpulver mischen und Portionsweise zur Masse geben. Einen geschmeidigen Teig herstellen. weiterlesen… »

Geschichte der „Russischen Küche“

Auf die Frage, was die russische Küche eigentlich ist, nennen die Meisten Kaviar, Lachs, Wodka und Pfannkuchen. Die Chinesen zählen noch den russischen Borschtsch dazu. In ihrer Vorstellung, es ist die scharfe Tomatensuppe, mit Wodka verfeinert. In der Wirklichkeit ist die russische Küche etwas ganz anderes.

Bis 18 Jahrhundert aßen unsere Urgroßeltern meistens die Rübe. Sie wurde gekocht, gebacken, in Suppe, Kwass und Kuchen hineingetan. Beliebt waren auch die Kohlrübe und der Rettich. Und auch der Kohl. „Leckere Zeitschrift“ fand die erste Erwähnung von der Kraut im Schrift von 1150 Jahr n.Ch: der smolenische Fürst Rostislav Mstislavovitsch schenkte dem Bischof Manuil den Gemüsegarten voll Kraut. Die Slawen übernahmen diese Kultur von griechischen Kolonisten in der Krim und überlegten sich lange, wie man sie im Winter bewahren kann: man begann den Kohl zu saueren, deswegen war die Kraut zuerst das Vorrecht von Adel. Die Pilze, im Gegenteil, waren jedem zugänglich (man buk sie in Sauersahne). Ende 17- Anfang 18 Jahrhundert kamen zu den Pilzen noch Kartoffeln weiterlesen… »


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