Wein Die Anfänge Weinbau wurde nach neuesten Forschungen zufolge bereits vor 9000 Jahren betrieben. Darauf deuten Tongefäße, welche Spuren eines gegorenen Getränkes aus Reis, Honig und Trauben enthielten.
Entdeckt in der nordchinesischen Provinz Henan. Doch stichhaltig nachzuweisen ist, dass bereits 5000 v. Chr. im heutigen Georgien und Irak, Weinreben angepflanzt wurden. In der Folge breitete sich der Weinbau im Nahen Osten aus, und etwa 1700 v. Chr. kultivierten auf Kreta die Minoer erste Edelreben. Im 6. Jahrhundert wurden im Gebiet um das heutige Marseille Weinreben gebracht, worauf sich in der Folge besonders in Italien Anbaumethoden an Bäumen, am Kurzstamm oder auf dem Boden entwickelten. Durch die Römer breitete sich der Weinbau besonders in Spanien und auch an Rhein und Mosel aus.
Was in ihm steckt Neben Wasser, sind vor allem Säure und Zucker im Traubensaft enthalten, wobei Zucker bei der Gärung in Alkohol umgewandelt wird. Ein Teil davon kann aber als Restzucker erhalten bleiben. Ein großer Anteil an Restzucker ergibt süßen, eine geringere Menge trockenen Wein. Phenole im Fruchtfleisch sind verantwortlich für Farbe, Geruch, Geschmack und die sogenannte Textur des Weines. Dies ergibt den Unterschied zwischen weißen und roten Weinen. weiterlesen… »
Wie verwendet man Wein richtig beim Kochen? Beim Verfeinern der Speisen mit dem köstlichen Rebensaft, sind einige Dinge zu beachten.
Wein bringt sein Aroma am besten zur Geltung, wenn er gut reduziert wird. Reduzieren heißt nichts weiter als einkochen oder einbrennen. Durch starke Hitze verdampft Wasser, konzentriert den Geschmack und macht den Fond, beispielsweise bei Soßen, dickflüssiger.
Wein aus roten Trauben, sollte etwa um die Hälfte reduziert werden. Etwas länger sollten Weine aus weißen Trauben einkochen. Das ist wichtig wegen der Konzentration des Geschmackes. Alkoholischer Rebensaft, der als Würze bestimmt ist, soll möglichst nicht mitkochen.
Welcher edle Tropfen für welche Speise?
Eine alte Faustregel sagt: „Rote Weine werden weiterlesen… »
Gourmet Salat, dieser Begriff begegnet vielen im Alltag. Doch, was genau ist eigentlich ein Gourmet Salat, was unterscheidet ihn vom „normalen“ Salat? Wo isst man Gourmetspeisen und was kosten diese?
Salat ist nicht gleich Salat. Vielmehr kommt es hier auf die Zubereitung und die Grundzutaten an: frische Ware vom Markt ist besser als abgepackte Handelswaren.
Der Salat, der in den Kühlregalen verpackt angeboten wird, ist meist schon durch den maschinellen Waschvorgang und durch das Verpacken in Mitleidenschaft gezogen worden und durch das Lagern im gewaschenen Zustand kann er schnell an Vitaminen verlieren. Ein Gourmet Salat unterscheidet sich von regulärem Salat dadurch, dass er mit frischen Zutaten frisch zubereitet wird. Ein wichtiges Merkmal ist vor allem auch welche Sorte verwendet wird: Blattsalat, Krautsalat, Kohlsalat uvm. Die Blattsorte z.B. Feldsalat oder Rucola Salat ist das primäre Bild eines Salates. weiterlesen… »
Für 3 Portionen:
1 mit Walnüssen gemästeter Kapaun (kann durch drei Bouillonwürfel ersetzt werden)
3 frische Sterlete (oder 3 Seehechte)
1 kg mittelgroße Täublinge
3 Dutzend Steinpilze mit Pilzköpfen nicht mehr als 8 cm im Durchmesser
6 frische Kartoffeln, Äpfel, Zwiebeln, Gewürze und Kräuter
Kochanleitung:
Den Kapaun in 3 Litern Wasser weich kochen, aus dem Kochtopf herausnehmen. Die Brühe filtrieren, mit Zwiebeln aufhellen, dann die Sterlete darin kochen. Den Fisch nach der Bereitschaft auch herausnehmen, in eine Pfanne setzen und ein wenig mit Zwiebeln und Äpfeln schmoren. Er wird zum zweiten Gang serviert.
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Ein Familienrezept meiner Frau, es gelingt und schmeckt so gut wie bei keinem. Diese originelle Speise ist sehr leicht und schnell zuzubereiten. Sie ist sättigend und lecker. Als Alternative kann man für die Füllung Hackfleisch nehmen.
Für den Teig:
1,5 kg Mehl
5 Eier
200 g saure Sahne
200 g Margarine
3 EL Öl
Salz nach Geschmack
Für die Füllung:
500 – 600 g Schweinefleisch
2-3 Zwiebeln
5-7 Kartoffeln
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Den Teig mit Milch zubereiten. Die Milch hinzufügen, bis der Teig elastisch wird. Aus diesem Teig zwei Fladen machen: einen großen und einen kleinen. Ein Backblech reichlich einölen. Den großen 1,5 cm dicken Fladen auf das Backblech legen, darauf die Füllung in Form eines Hügels geben.
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Zutaten für 4 Portionen:
80 g kandierte Maronen
1 EL Kakaopulver
3 EL Puderzucker
2 EL Kirschwodka
150 ml Schlagsahne
2 Eiweiße
Zubereitung:
Die Maronen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Kakao und Zucker hinzufügen und die Mischung noch 2–3 Minuten weiter zerstampfen. Wodka hineingeben und alles schlagen bis es cremig ist. Das Eiweiß steif schlagen. Zunächst die Schlagsahne, dann das Eiweiß in die Schüssel mit den Maronen geben. Vorsichtig umrühren, in eine Schüssel weiterlesen… »
Ursprünglich mixte man Drinks wohl wegen der zu herben Schnäpse. Anfang des 19.Jahrhunderts stand in Nordamerika fast ausschließlich Whiskey zur Verfügung der aber natürlich bei weitem nicht die Qualität der heutigen Erzeugnisse aufwies. Die Whiskeys von damals waren meist ungelagerte , harte und hochprozentige Kornschnäpse deren Geschmack man versuchte mit Zucker, Honig , aromatischen Ingredienzien oder Früchten erträglicher zu machen.
Mitte des 19. Jahrhunderts begann man auch in Nordamerika andere Spirituosen und Liköre herzustellen. Um die Jahrhundertwende war die American Bar fester Bestandteil im vor allem höheren Gesellschaftsleben. Es wurden unzählige Cocktails erfunden von denen viele als Eintagsfliegen starben viele jedoch auch weltbekannt wurden. weiterlesen… »