Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Archiv: September 2012

Frühstück mit Bio-Produkten

Ein gesundes und leckeres Frühstück ist der perfekte Start in den Tag. Über 39 Prozent der Deutschen frühstücken zu Hause, jeder Vierte nimmt sein Frühstück erst am Arbeitsplatz ein. 9 Prozent der Bevölkerung verzichtet sogar ganz aufs Frühstück.

Aber was ist eigentlich das optimale Frühstück? Laut Ernährungsberatern muss es nicht zu einer bestimmten Zeit eingenommen werden, aber regelmäßig sollte es sein. Menschen, die körperlich hart arbeiten müssen, profitieren von einem gesunden Frühstück am Morgen. Wie viel Kalorien sollte man zum Frühstück aufnehmen? Hier gilt die Regel – ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien sollte das Frühstück haben. Zu viel Eile ist nicht gesund, wichtig ist, das Brötchen und die Milch nicht zu verschlingen, denn das Sättigungsgefühl setzt erst nach 15 Minuten ein.
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Vor Krankheiten schützen: Clever essen

1. Geregelte Mahlzeiten

Bei Hitze wird oft die Mittagsmahlzeit ausfallen lassen, lieber wird ein Eis genascht. Doch das schwächt unsere Abwehr. Eine Studie hat ergeben, dass z. B. Kinder häufiger einen Infekt bekommen, wenn Sie nicht täglich drei geregelte Mahlzeiten haben. Salate oder kalte Gerichte schmecken bei 30 Grad besonders gut und sind bekömmlich.

2. Gesunde Abwechslung

Es ist wissenschaftlich erwiesen, 5-mal eine Hand voll Obst und Gemüse am Tag stärken das Immunsystem. Wenn Sie kein Obst- oder Gemüsefan sind klappt es vielleicht mit diesem Plan:

– Verfeiner Sie zum Frühstück Ihr Müsli mit einer Handvoll Beeren, einem Apfel oder Bananenstücken.

– Als Snack zwischendurch einfach ein Stück Brot mit Blattsalat oder Tomaten- und Gurkenscheiben belegen. Oder knabbern Sie ein paar Möhren. weiterlesen… »

Unsere gesunden Lieblingskräuter

Basilikum

Das Königskraut hat eine pfeffrige, aber frische Note. Basilikum wird überwiegend in der italienischen Küche verwendet und passt zu Tomaten und auch zu Erdbeeren oder Quarkspeisen. Ein Tee aus frischen Blättern regt den Stoffwechsel an und dadurch schmilzt das Fett.

Estragon

Estragon hat ein zartes Anisaroma und wird auch oft Dragon genannt. Vor allem gehört Estragon in eine Sauce Bearnaise. Er schmeckt aber auch zu Fleisch- oder Fischsoßen und zu Bohnen. Estragon als Tee mit frischen Blättern schwemmt Wasseransammlungen aus dem Körper.

Oregano

Oregano ist im Duft und Geschmack sehr herb und im mediterranen Raum sehr beliebt. Es wird oft für Chili con Carne benutzt, kann aber auch bei Omeletts, Pizzen und Soßen verwendet werden. Gesichtswasser aus 100 g Oregano und 2 Liter Wasser ist gut für trockene Haut.

Kerbel

Kerbel ist mild im Geschmack und hat ein süßlich-würziges Aroma. Durch den zarten Geschmack passt er weiterlesen… »

Sojamehl ist wertvolle Proteinquelle

Sojamehl wird aus der Sojabohne gewonnen und ist ein Trockenprodukt, welches in unterschiedlichen Verfahren hergestellt wird. Das ist zum einen das „vollfette Mehl“. Bei dieser Variante verfügt das Sojamehl über ca. 20 Prozent Fett und ca. 40 Prozent Eiweiß. Die zweite Version ist das „entfettete Sojamehl“. Das Nebenprodukt fällt bei der Herstellung von Sojaöl aus Sojabohnen ab. Dieses Mehl enthält weniger als 1 Prozent Fett und ca. 50 Prozent Proteine. Sojamehl kann sehr unterschiedlich verwendet werden, in großer Konsistenz ist es auch als Sojagrieß bekannt.

Es kann überall dort benutzt werden, wo Mehl benötigt wird. In erster Linie findet es sich jedoch der Weiterverarbeitung von Backwaren weiterlesen… »

Siedesalz zum Kochen

Siedesalz wird in Salinen gewonnen und meistens zum Kochen benutzt. Zur Herstellung werden Bohrlöcher in die Salzbergwerke getrieben, worüber dann Grundwasser geleitet wird, sodass sich die Salzfelsen auflösen. Hieraus bildet sich dann die sogenannte Sole. Einige Bestandteile des Salzgesteins lösen sich nicht auf, sinken ab und verbleiben in den Hohlräumen. Anschließend wird die Sole in Verdampfern (Behältern) weiterverarbeitet.

In diesen Behältern kocht die Sole dann solange, bis das Wasser verdampft und sich dadurch Salzkristalle bilden. Der daraus entstehende ein salziger Brei, der abgeführt wird. Das auf diese Art und Weise getrocknete Siedesalz wird getrocknet, gesiebt und dann in Pakete, Säcke oder auch in Eimer abgefüllt. Siedesalz wird die Anwendungen bevorzugt, in den Salz in gelöster Form zugeführt wird.
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Pralinen selbst gemacht – so geht es

Wer süße Verführungen liebt, für den sind Pralinen immer wieder ein tolles Geschmackserlebnis. Auch zu besonderen Festen (z.B. zum Valentinstag oder Muttertag), verschenkt man gerne Schokolade oder Pralinen. Doch was in guten Lebensmittelgeschäften und Konditoreien teuer gekauft werden muss, dass kann man auch zu Hause mit ein bisschen Mühe selber machen. Hierbei kann ein Pralinenset mit Abtropfgitter, verschiedenen Pralinengabeln und Alu-Pralinenförmchen sehr hilfreich sein, aber auch kleine Muffinsformen sollte man für die Herstellung der Pralinen kaufen. Hinzu kommt, dass man für die Pralinenherstellung immer Schokolade kaufen sollte, die einen Kakaoanteil von 55 bis 75 % hat. Und nach der Produktion sollte der passende Aufbewahrungsort ein trockener Ort mit 16 bis 18 Grad sein. Wer diese süßen Spezialitäten herstellen möchte, der muss auch Wartezeiten in Kauf nehmen, also kein Freizeitvergnügen für Ungeduldige.
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Sojafleisch für die gesunde Ernährung

Mit dem Begriff Sojafleisch wird ein Produkt bezeichnet, das aus der Sojabohne gewonnen wird. Daher handelt es sich um ein rein pflanzliches Produkt. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Sojafleisch eigentlich falsch, der korrekte Name lautet texturiertes Soja. Der industriell hergestellte Fleischersatz steht dem Fleischgenuss in nichts nach. Sowohl der hohe Eiweißanteil als auch die Konsistenz des Sojafleisches ersetzen das tierische Fleisch fast vollkommen.

Aus diesem Grund eignet es sich bestens für alle Menschen, die aus religiösen oder auch moralischen Gründen auf Fleisch verzichten möchten oder auch einfach nur auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten.
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