Grillen und gesund genießen
Sommerzeit ist Grillzeit, doch einige haben dabei auch ein schlechtes Gewissen, denn Grillen ist ja eigentlich ungesund. Aber es gibt ein paar einfache Tipps, wie Gegrilltes nicht nur lecker sondern auch bekömmlicher wird.
Bei Bratwürsten und Nackensteaks haben wir einen hohen Fettanteil, magere Fleischstücke wie Hühnerbrust oder Schweinefilet sind empfehlenswerter.
Viele greifen gerne zu fertig eingelegtem Fleisch, aber dieses enthält Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Deshalb ist es ratsam, das Fleisch selber einzulegen.
Tupfen Sie mariniertes Fleisch ab, bevor Sie es auf den Grill legen. So wird verhindert, dass Marinade in die Glut tropft, denn dann entstehen Stoffe, die krebserregend sein können.
Gepökeltes wie Kasseler, Kochschinken und Wiener Würstchen gehören nicht auf den Grill, denn auch dabei können gesundheitsgefährdende Stoffe entstehen. weiterlesen… »
Zutaten:
200g Mehl
130g Butter
130 g Zucker (oder 6 Esslöffel Honig)
3 Eier
4 Tropfen Zitronenaroma
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
2 gestrichene Löffel Backpulver
4 Esslöffel Milch
500 – 800g Äpfel
Puderzucker
Zubereitung:
Die Äpfel waschen,entkernen und in Viertelstücke schneiden.
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und dann nach und nach Zucker,
Vanillezucker, Eier, Zitronenaroma, Salz und Milch hinzufügen.
Mit einem Rührgerät alles solange rühren bis der Teig schön glatt geworden ist.
Mehl mit Backpulver vermischen, dem Teig hinzu geben weiterlesen… »
Die vegane Lebens- und Ernährungsweise gewinnt nicht nur in Deutschland täglich neue, motivierte Anhänger, sondern weltweit – und zwar rapide. Die allgegenwärtige Präsenz der Medien veranschaulicht tagtäglich das Leiden von Tieren sowie die Versuche von Tierschutzorganisationen das Leid zu beheben. Das Vertrauen vieler Menschen in Organisationen ist aus verschiedenen Gründen verloren gegangen, doch der Wille, bei sich selbst anzufangen, wenn man etwas Größeres – die Welt – verändern möchte, gewinnt immer mehr an Zuspruch. Es geht nicht um einen hippen Trend, sondern wachsendes Bewusstsein von Ungerechtigkeiten gegenüber Tieren, die persönliche Herausforderung etwas an sich zu ändern oder die allgemeine Verhinderung von tierischer Ausbeutung.
Im Gegensatz zur rein fleischlosen, der vegetarischen Ernährung, verzichten Veganer zusätzlich auf Milchprodukte, Eier oder Honig, sodass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Besonders strebsame Anhänger verzichten sogar auf tierische Alltagsprodukte wie Daunenbettwäsche, bestimmte Kosmetik- und Pflegeartikel oder Kleidungsstücke tierischen Ursprungs wie zum Beispiel Wolle oder Leder, um nur einige Punkte zu nennen. Doch soweit müssen Interessierte oder Einsteiger natürlich nicht gehen.
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Wenn Sie Ihr Fenster mit Spülmittel putzen, was eigentlich auch reicht, achten Sie darauf, dass das Spüli keine Duftstoffe enthält. Denn die Öle in Produkten mit Duftstoffen verursachen Streifen.
Wenn Ihre Yucca-Palme zu hoch geworden ist, benötigt sie eine Verjüngungskur. Einfach an der gewünschten Höhe den Stamm abschneiden, die Palme treibt darunter wieder aus.
Wenn Sie Blumenvasen reinigen wollen, geben Sie einfach ein paar zerstoßene Eierschalen und etwas Salz in die Vase und füllen sie die Vase mit lauwarmem Wasser auf. Die Mischung schrubbt die Vase sauber.
Angebrochene Oliven im Glas halten sich länger, wenn Sie eine Zitronenscheibe zum Sud geben, das Gefäß fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Angebrannte Töpfe kennt jeder, sie werden wieder blitzeblank wenn sie den Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, einen
Geschirrspültab dazu geben und aufkochen. Dann über Nacht einweichen lassen und gut ausspülen. weiterlesen… »