Schon unsere Vorfahren haben die heilende Wirkung der Zwiebel erkannt und die Gewürz- und Heilpflanze als Arznei und Aphrodisiakum verwendet. Besonders im Mittelalter wurde die desinfizierende Kraft der Knolle genutzt, um Colora und Pest abzuwenden. Auch heute noch gilt das Lauchgewächs nicht nur als guter Geschmacksverstärker, sondern wird auch als Lebenselixier gesehen, dass Krankheiten vorbeugt und bei vielen Leiden hilft.
Doch was genau macht die Zwiebel so besonders?
Die Knolle enthält sowohl schwefelhaltige Aminosäuren als auch Lauch-& Senföl. Trotz des lästigen Nebeneffekt des Senföl, das uns häufig beim Schneiden der Zwiebel die Tränen in die Augen treibt, entstehen dadurch Verbindungen mit Aminosäuren, die das Wachstum von Bakterien und Pilzen eindämmen. Weiterhin enthält die Zwiebel zahlreiche Vitamine und Wirkstoffe, darunter Kalium, Phosphor, Vitamin B und C, Calcium, Eisen und Schwefel.
Die Zwiebel als Hausmittel gegen Grippe und Erkältung
Wer einer Erkältung oder einem grippalen Infekt mit Hausmittelchen entgegen wirken will, der findet in der Zwiebel einen starken Verbündeten. Besonders bei Husten und Bronchitis ist der so genannte Zwiebelsaft der König unter den Heilmitteln. Dieser ist einfach und schnell herzustellen und die benötigten Zutaten finden sich meist in jedem Haushalt. Um den beliebten Sirup zu gewinnen, sollten 2-3 Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten weiterlesen… »
Zutaten:
1 Glas Kirschen oder Weichseln (abgetropft)
300 g Universal-Mehl
5 ganze Eier
250 g Staubzucker (+ 50 g extra für Guss)
1 Packerl Vanillezucker
250 ml Öl
250 ml Eierlikör (+ 4 Esslöffel extra für Guss)
1 Packerl Backpulver
50 g geriebenen Mohn
Zubereitung:
Die ganzen Eier, Staubzucker und Vanillezucker mit dem Mixer aufschlagen. Öl und Eierlikör in die schaumige Masse einrühren. Mehl mit Backpulver vermischen und unterheben. Den Teig halbieren, in die eine Hälfte die abgetropften Kirschen leeren und in die andere Hälfte den Mohn einrühren, die Kirschmasse zuerst in eine eingefettete und mit Bröseln bestreute Gugelhupfform füllen, danach die Mohnmasse einfüllen. weiterlesen… »
Mittlerweile ist bekannt, ein richtiger Speiseplan ist für ein gesundes Altern mitentscheidend. Man kann davon ausgehen, dass nur 30 % der Gene das Alter bestimmen, weiterhin entscheidend sind die Umwelteinflüsse und auch das Essen. Forscher haben festgestellt, dass man sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten auch durch das Essen beeinflussen kann. Aber wie muss der Speiseplan aussehen, der uns lange fit und gesund hält?
Wir orientieren uns am Mittelmeer, hier treten Herzinfarkte z. B. sehr selten auf. Die Nahrung besteht hier überwiegend aus Fisch und aus den eigenen Gärten, wobei diese Kost allerdings nicht fettarm ist. Des Rätsels Lösung ist das Olivenöl, mit dem am Mittelmehr gekocht und gebacken wird, denn Olivenöl wirkt sich positiv auf unsere Blutfette aus.
Die Gefäße werden zumeist durch erhöhte Blutfett- und Blutdruckwerte geschädigt, aber auch Entzündungsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle. In unserem Stoffwechsel entstehen ständig aggressive Stoffe und dies fördert Ablagerungen in den Arterien. Wenn sich daraus ein Pfropf bildet, kann dieser ein Gefäß verschließen und somit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Dem zu Folge ist es für das Herz gut, wenn die Entzündung gebremst wird und freie Radikale unschädlich gemacht werden und hier helfen die Omega-3-Fettsäuren, welche sich als wirksame Entzündungshemmer erwiesen haben. Diese Omega-3-Fettsäuren kommen hochkonzentriert in fettem Fisch vor, was auch erklärt, das ausgesprochene Fischesser viel seltener an einem Herzinfarkt erkranken. weiterlesen… »
Mit einigen Tricks und Kniffs können Sie sich die Arbeit in der Küche erleichtern!
Gewürzgurken mit Biss
Eingelegte Gurken bleiben super knackig, wenn Sie ein kleines Stück Ingwer in den Sud legen.
Pfiffiger Spinat
Wie frisch geerntet schmeckt der tief gefrorene Spinat. Noch ein wenig pikanter wird er durch ein bisschen Sardellenpaste.
Fleisch richtig braten
Bevor Fleisch in die heiße Pfanne kommt, sollte es gut trocken getupft werden. Bei feuchtem Fleisch spritzt das Bratfett und es besteht dadurch Verletzungsgefahr.
Knoblauch einlegen
Geschälte Knoblauchzehen halten sich in Speiseöl über Monate. Sind sie dann doch aufgebraucht dient der Sud als wunderbares Würzöl. weiterlesen… »